Die Liebe ist ein schreckliches Ungeheuer

2020, 304 Seiten

10 sw. Abbildungen

gebunden

14.5 × 23 cm

978-3-03919-470-4

CHF 39.00

E-Book

Franziska Schläpfer

Die Liebe ist ein schreckliches Ungeheuer

Illustre Schweizer Paare

Ausserordentliche Persönlichkeiten, ungewöhnliche Liebesgeschichten – diesem roten Faden folgt Franziska Schläpfer. Die Autorin erzählt von neun Paaren des 20. Jahrhunderts, die in spannungsreichen Beziehungen lebten. Manche Personen kennt man – und verbindet sie mit ihrer Rolle in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Dass sie auch grosse Liebende waren, davon berichtet dieses Buch. Von starken Charakteren, die ihre Leidenschaft auf Augenhöhe lebten, im Guten wie im Schlechten. Die Autorin hat in Archiven gestöbert, mit Nachkommen gesprochen, Tagebücher und Briefe gelesen: von Anne-Marie Blanc und Heinrich Fueter, Jenny Sulzer und Sidney Brown, Corinna Bille und Maurice Chappaz, Elsie Attenhofer und Karl Schmid, dem Künstlerpaar Annemarie Gunz und Hans von Matt samt dem Dritten im Bunde, dem Theologen und Schriftsteller Josef Vital Kopp. Man kennt diese «Dreiecksgeschichte», doch hier wird die Amour fou erstmals genauer beleuchtet.

Franziska Schläpfer, Redaktorin und Kulturjournalistin, ist Autorin von Sachbüchern, etwa dem «Schweizer Lexikon der populären Irrtümer», «Auftritt Appenzell» und diversen Biografien. Sie lebt in Zollikon.

Pressestimmen

Auch das ist ein Merkmal dieser Doppelbiografien: Die weibliche Hälfte erweist sich als wortgewandt und selbstbewusst. Nicht immer so radikal
wie in der Revolutionärin Lidia Petrowna Kotschetkowa, die die These vom Untergang des männlichen Geschlechts verficht. Meist solidarisch, zuweilen emanzipiert, aber auch zutiefst bürgerlich wie die Industriellengattin Jenny Brown, geborene Sulzer. ProgrammZeitung

«Jeder kann sich selbst ein Bild machen und wird erstaunt sein, wie variantenreich die porträtierten Paare die Liebe durchspielten.» Zolliker Zumiker Bote

«ein Mosaik der Liebe» Anzeiger von Saanen

«Franziska Schläpfer ist der Fährte der Liebe gefolgt.» Tages-Anzeiger

«Wir erhalten Einblick in das Privateste» NZZ-Geschichte

«lesen – unbedingt lesen» Historischer Verein Nidwalden