Mitten in Europa

2014

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978-3-03919-893-1

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André Holenstein

Mitten in Europa

Verflechtung und Abgrenzung in der Schweizer Geschichte

Die Schweiz ist heute keine Insel in Europa und war es auch in der Vergangenheit nie. In politischer, wirtschaftlicher, militärischer und kultureller Beziehung war sie immer mit dem europäischen Umland verflochten – auch wenn es gleichzeitig die Tendenz der Abgrenzung gab.
André Holenstein geht in seiner transnationalen Geschichte der Schweiz zurück zu den Wurzeln der Eidgenossenschaft. Er analysiert ihre Beziehungen nach aussen, vom 15. Jahrhundert bis in die Zeit des Bundesstaates. Zwei Konstanten bestimmen das Spannungsverhältnis, das die Geschichte der Schweiz bis heute prägt: Verflechtung und Abgrenzung gegenüber Europa und der Welt. Sie erklären, wie sich die Eidgenossenschaft im 15. Jahrhundert ihrer Identität und Eigenständigkeit bewusst wurde und weshalb es die Schweiz zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch gibt.

André Holenstein ist Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit. Er lebt in Bern.

Pressestimmen

«[...] eine überzeugende und zeitgemässe geschichtswissenschaftliche Basis.» (Thomas Maissen, NZZ, 26.11.2014)

«Holenstein erzählt ungemein anekdotenreich, ohne je anektdotisch zu werden.» (Thomas Zaugg, Das Magazin, 46/2014)

«Seine Darstellung schafft übersicht und Einsicht. Bekanntes und weniger Bekanntes rückt er so ins Blickfeld, dass man es neu oder schärfer sehen kann. Es ist ein Vergnügen, ihn auf seinen Spaziergängen durch die Schweizer Geschichte zu begleiten.» (Tobias Kaestli, NZZaS Bücher am Sonntag, 7.12.2014)

«‹Mitten in Europa› ist keineswegs eine abgehobene theoretische Abhandlung [...] es verkörpert auf seine Weise die Haltung des Autors: nicht ausschliessen, sondern einschliessen.» (Kurt Messmer, Surseer Woche, 25.6.2015)

«[...] gelungen, überzeugend, und keineswegs einseitig [...]» (Georg Kreis, Tageswoche, 5/15)

«Ein Buch, das provozieren dürfte und zu reden geben wird.» (Stefan von Bergen, Berner Zeitung, 8./9.11.2014)

«[...] gelungen, überzeugend, und keineswegs einseitig [...]» (Georg Kreis, Tageswoche, 5/15)

"Ein Buch, das provozieren dürfte und zu reden geben wird." (Berner Zeitung)