Auf der Suche nach dem eigenen Klang

2016, 256 Seiten

53 sw Abbildungen

gebunden, mit Schutzumschlag

15 × 21.5 cm

978-3-03919-378-3

CHF 34.00

Anna Kardos, Tom Hellat

Auf der Suche nach dem eigenen Klang

Der Komponist, Publizist und Maler Peter Mieg

Tatendrang und Schaffensangst, Weltoffenheit und Rückbesinnung auf die eigene künstlerische Überzeugung, Heiterkeit und leise Melancholie: Zu Lebzeiten galt Peter Mieg (1906–1990) als eine der vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten der Schweiz. Der bekannte Komponist war eine umfassend gebildete Persönlichkeit. Als Publizist reflektierte Mieg das schweizerische und europäische Kulturleben. Mit Künstlerkollegen führte er geistreiche Korrespondenzen, und auch das Malen ging ihm leicht von der Hand. Verwurzelt in seiner Aargauer Heimat und doch stets der Metropole Paris zugewandt, lebte Peter Mieg ein Leben «auf der Suche nach dem eigenen Klang». Diese Biografie ermöglicht Annäherungen an den Reisenden zwischen den Künsten und an sein persönliches Universum.

Tom Hellat ist Musikjournalist und Mitarbeiter des Aargauer Kuratoriums. Anna Kardos ist Literaturredaktorin bei der «Aargauer Zeitung» und bei «Schweiz am Sonntag». Daneben arbeitet sie als Musik-Rezensentin. Hellat und Kardos leben mit ihrer Familie in Zürich.

Pressestimmen

«Die sprachlichen Qualitäten des Buches sind beeindruckend, häufig hat es sogar literarische Züge. Wie das Autorenpaar etwa Stimmungen in einem Pariser Park oder im Lenzburger Wohnsitz des ausserordentlich belesenen und umfassend gebildeten Einzelgängers sowie dessen Alltag beschreibt, bereitet nicht alltägliches Lesevergnügen.» Schweizer Musikzeitung

«Das Autorenpaar wählte eine bilderreiche Sprache, die sich durch literarische Qualität auszeichnet. Es bereitet grosses Lesevergnügen, wie etwa Stimmungen in einem Pariser Park oder in Miegs Lenzburger Wohnsitz `Sonnenberg` beschrieben werden – nebst all den fachlich fundierten Informationen.» Kulturtipp

«Dem jungen Autorenpaar gelingt es, Peter Miegs Weg vom sensiblen und verletzlichen Kind bis zum erfolgreichen, jedoch bis zuletzt selbstkritischen Künstler nachzuzeichnen.» Kulturtipp

«In einem einnehmend flüssigen Stil, der an jenen des Porträtierten erinnert: prickelnde Gestaltungsfreude, natürliche Eleganz und unmittelbare Verständigkeit.» Aargauer Zeitung

«Grosses Lesevergnügen» Kulturtipp

«natürliche Eleganz» Aargauer Zeitung