Rigi

2012, 288 Seiten

123 farbige und 158 sw Abbildungen

gebunden, mit Schutzumschlag

30 × 23 cm

978-3-03919-245-8

CHF 68.00    in Euro

Adi Kälin

Rigi

Mehr als ein Berg

Die Rigi war der Modeberg des 19. Jahrhunderts. Heute ist sie ein viel besuchter Freizeitberg für Leute aus Nah und fern. Der Journalist und Historiker Adi Kälin hat die Geschichte der Rigi recherchiert und dabei noch kaum bekannte Episoden und Vorfälle, neue Zeugnisse und überraschende Bilder ausgegraben.
Neben den Älplern stiegen bis um 1800 vor allem fromme Pilger auf die Rigi. Ihnen folgten die «unkatholischen Bergfahrer» und «reichen Lutheraner», die nichts anderes als die schöne Aussicht im Sinn hatten. Aus den ersten Anfängen entwickelte sich eine Massenbewegung, die Rigi wurde zum «Modeberg» des 19. Jahrhunderts, den Dichter und Fürsten aus ganz Europa zu besteigen hatten. 50 000 Gäste besuchten die Rigi um 1850, nach der Eröffnung der Rigi-Bahnen 1875 waren es bald viermal so viele. Die rasante Entwicklung zog auch Konflikte und Probleme nach sich. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs beendete den Boom schlagartig. Aus dem Ferienort der gut Betuchten aus ganz Europa wurde über die Jahre der heutige Freizeitberg, der vor allem Tagestouristen zum Wandern oder Skifahren anzieht.

Pressestimmen

«Adi Kälin weiss, wie man Geschichte erzählt: Auf 300 Seiten beschäftigt sich der Autor aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Rigi. Es gibt viele Helden, die sein Buch ‹Rigi. Mehr als ein Berg› bevölkern.» (Edith Meyer, Bote der Urschweiz, 16. Mai 2012)

«Noch kaum bekannte Episoden und Vorfälle, neue Quellen und teilweise überraschende Bilder» (Freier Schweizer, 18. Mai 2012)

«Kälins Buch ist nicht nur spannend und leicht lesbar geschrieben. Es profitierte auch von einer Vielzahl von zeitgenössischen Abbildungen und herrlichen Rigi-Bildern des Fotografen Gaëtan Bally.» (Bert Schnüriger, Neue Luzerner Zeitung, 22. Mai und 4. Juni 2012)

«Kälin hob einen wahren Schatz und machte ihn in attraktiver Form einem breiten Publikum zugänglich.» (Hanns Fuchs, Rigi-Anzeiger, 25. Mai 2012)

«Ein sorgfältig recherchierter, spannender Text- und Bildband.» (Sabrina Glanzmann, Hotel- und Tourismus-Revue, 28. Juni 2012)

«Seine durchaus nicht unkritische, süffige und fundierte Liebeserklärung an den Innerschweizer Gipfel ist ein Prachtsband mit ergötzenden historischen Bildern und stimmungsvollen Fotos von heute.» (Esther Scheidegger, Altstadtkurier, August 2012)

«Noch kaum bekannte Episoden und Vorfälle, neue Quellen und teilweise überraschende Bilder» (Freier Schweizer)

«Adi Kälin weiss, wie man Geschichte erzählt.» (Bote der Urschweiz)